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Eine Fortschreibung im Geburtenbuch erfolgt dann, wenn Tatsachen oder Umstände nach der Geburtsbeurkundung eingetreten sind, die Einfluss auf den ursprünglichen Inhalt des Geburtenregisters haben.

Bei Ihnen ist nachträglich ein Umstand eingetreten, der Einfluss auf eine bereits bestehende Geburtsbeurkundung hat?

Beispiele hierzu sind die Durchführung einer Adoption, eine Namensänderung, die spätere Heirat der Eltern des Kindes oder ein Beschluss des Amtsgerichts über eine durchzuführende Berichtigung.

In der Regel müssen Sie zunächst nichts unternehmen. Durch ein Geflecht von gesetzlichen Regelungen ist abgesichert, dass das Standesamt automatisch - sozusagen "von Behörde zu Behörde" - informiert wird. Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn Vorgänge (zum Beispiel Adoptionen oder Namensänderungen) im Ausland durchgeführt wurden. Dann ist das Standesamt darauf angewiesen, dass sich die Beteiligten von sich aus melden.

Ein Ereignis, welches nachträglich im Geburtenbuch vermerkt werden muss, kann aber auch in anderen Fällen die persönliche Vorsprache der Beteiligten beim Standesamt notwendig machen (zum Beispiel wenn Eltern noch zusätzliche Erklärungen zum Kindesnamen abgeben müssen). In diesen Fällen wird das Standesamt Sie kontaktieren.


Unterlagen

Zu der Frage welche Dokumente im Einzelfall benötigt werden kontaktieren Sie bitte im Vorfeld das Standesamt.


Kosten

Die Fortführung des Geburtenbuches ist kostenfrei. Eine neu ausgestellte Geburtsurkunde wird mit 10,00 EURO berechnet. Für gegebenenfalls abzugebende namensrechtliche Erklärungen oder Dolmetscherhinzuziehung werden zusätzliche Gebühren erhoben.


Zahlungsweisen

Barzahlung

EC-Karte


Bearbeitungsdauer

Zur Bearbeitungsdauer können keine Angaben gemacht werden.


Hinweise und Besonderheiten

In dem Geburtenregister werden die nachträglich eingetretenen Veränderungen eingearbeitet. Alle später ausgestellten Geburtsurkunden enthalten daher immer den aktuellen familienrechtlichen Stand des Kindes.

Zuständige Einrichtung
Geburten
Hollestr. 3
45127 Essen
Tel: +49 201 88-33488
Fax: +49 201 8833481
E-Mail: geburten@einwohneramt.essen.de
Fortschreibung eines Geburtenregisters

Bei Ihnen ist nachträglich ein Umstand eingetreten, der Einfluss auf eine bereits bestehende Geburtsbeurkundung hat?

Beispiele hierzu sind die Durchführung einer Adoption, eine Namensänderung, die spätere Heirat der Eltern des Kindes oder ein Beschluss des Amtsgerichts über eine durchzuführende Berichtigung.

In der Regel müssen Sie zunächst nichts unternehmen. Durch ein Geflecht von gesetzlichen Regelungen ist abgesichert, dass das Standesamt automatisch - sozusagen "von Behörde zu Behörde" - informiert wird. Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn Vorgänge (zum Beispiel Adoptionen oder Namensänderungen) im Ausland durchgeführt wurden. Dann ist das Standesamt darauf angewiesen, dass sich die Beteiligten von sich aus melden.

Ein Ereignis, welches nachträglich im Geburtenbuch vermerkt werden muss, kann aber auch in anderen Fällen die persönliche Vorsprache der Beteiligten beim Standesamt notwendig machen (zum Beispiel wenn Eltern noch zusätzliche Erklärungen zum Kindesnamen abgeben müssen). In diesen Fällen wird das Standesamt Sie kontaktieren.

Zu der Frage welche Dokumente im Einzelfall benötigt werden kontaktieren Sie bitte im Vorfeld das Standesamt.

Geburt, Register, Änderung des Geburtenregisters, Namensänderung, Adoption, Berichtigung, nachträgliche Eheschließung der Eltern, Eintragung Vater, Änderung Religion https://service.essen.de:443/detail/-/vr-bis-detail/dienstleistung/43414/show
Geburten
Hollestr. 3 45127 Essen
Telefon +49 201 88-33488
Fax +49 201 8833481